Gerald Edelmans Theory of Neuronal Group Selection
angewendet auf "loopdiver" von Troika Ranch
On Sep 17, 2009, at 6:50 AM, Peter C. von Salis wrote:
Ein möglicher Berührungspunkt könnte sein, dass wir vom Trauma ausgehen, das unendlich wiederholt werden muss, und dadurch bearbeitet wird - psychoanalytisch gesagt, die Wiederholung des Traumas in der Übertragung auf die Bewegung.
- Frage 1: Wie würde man dies mit neuronalen Netzen beschreiben?
- Frage 2: Was bedeutet Wiederholung und Abwandlung in deinem Kontext?
Zur Frage 1
Beschreibung mit Neurobiologie
Gerald Edelmans neurobiologisches Modell (Theory of Neuronal Group Selection, TNGS) basiert auf folgenden 5 Konzepten:
- neuronal group selection
Wir nehmen Vorgänge der realen Welt in unser Bewußtsein auf (lernen) und verarbeiten sie dort, indem wir ein neuronales Abbild der Vorgänge in unserer Bewußtseins-Datenbank erzeugen (im Folgenden auch "Datenbank-Eintrag" genannt). Das neuronale Abbild in unserem Bewußtsein ist eine neue Verkopplung (linkage durch re-entrant signaling s.u.) von z.T. schon früher gebildeten neuronalen Gruppen oder Gruppenclustern. Neurobiologisch gesehen sind also die Datenbank-Einträge Verkopplungen von neuronalen Gruppen. Die Datenbank ist dynamisch (wir ändern sie fortwährend) und mindestens so mächtig wie eine relationale Datenbank.
- neural Darwinism
(http://en.wikipedia.org/wiki/Neural_Darwinism)
Beim Lernen oder Verarbeiten selektieren wir die Cluster aus unserer Datenbank nach darwinistischem Prinzip (neural Darwinism), d.h. wir wählen die aus, welche sich schon öfter in ähnlichen Situationen bewährt haben. Die neue Verkopplung wird wahrscheinlich in wiederholten Selektions- und Verkopplungsversuchen aufgebaut, welche mehr und mehr Bereiche der Datenbank einbeziehen.
- re-entrant signaling
(http://en.wikipedia.org/wiki/Neural_Darwinism#Reentry)
Dabei beeinflussen die selektierten Datenbankeinträge sich untereinander und gleichzeitig rückwirkend auch unsere Wahrnehmung. Diese fortwährenden Gespräche innerhalb unserer Datenbank und ihre Rückwirkung auf unsere Wahrnehmung sind nach meiner Meinung das, was Ihr als Wiederholung mit Abwandlung und Weiterentwicklung darstellt.
- degeneracy
(http://en.wikipedia.org/wiki/Neural_Darwinism#Degeneracy)
Es ist äußert unwahrscheinlich, daß die Bewußtseinsbildung (1) - (3) nach einem Ereignis auf nur eine einzige Neuverkopplung kommt, nur einen neuen Eintrag in die Datenbank generiert. Ereignisse werden auf vielfältige Weise abgebildet (degeneracy), und umgekehrt erscheint ein Eintrag unterschiedlich, je nach den Kriterien, denen er unterworfen wird. Diese Unschärfe ist kein Rauschen, sondern Ausgangspunkt für Weiterentwicklung.
- values ("Werte")
Ein System von Werten (values) bestimmt, welche Teile unserer Datenbank nach einem Ereignis selektiert werden: Das Wertesystem ist vergleichbar einer Software, die auf der Hardware unserer Datenbank mit den Eigenschaften (1) - (4) läuft. Beispielsweise klassifizieren wir die Teile der degeneracy entsprechend unserem Wertesystem.
Teile unseres Wertesystems sind die Neurotransmitter Dopamin, Norepinephrin, Cholin, Serotonin. Ähnlich diesen Transmittern überschwemmen alle Teile unseres Wertesystems unser Bewußtsein. Unser Wertesystem bestimmt unseren Charakter, unsere Stimmungen. Das System ist zeit- und kontextabhängig, verändert sich also von Tag zu Nacht und mit unserem Alter. Unser Wertesystem führt zu unserer Irrationalität. Indem unsere Werte Einträge aus unserer Datenbank selektieren, sich also über Datenbankeinträge zeigen, täuschen sie uns über ihre Irrationalität hinweg.
Zusammenfassung
Ein anschaulich vereinfachtes Analogon der TNGS wäre dies: Wir schauen in einen Himmel (die Datenbank) mit vielfältigen Wolkenformationen (die neuronal groups) und deuten diese Formationen als Objekte (die Vorgänge der realen Welt). Dabei kommen uns häufig Objekte in den Sinn, mit denen wir öfters zu tun hatten (neural Darwinism). Je länger wir in diesen Himmel schauen, desto mehr Objekte erkennen wir und desto mehr Verbindungen zwischen den Objekten stellen wir her. Eine Formation kann verschiedene Objekte darstellen (degeneracy). Mit der Zeit verändern sich die Wolken durch Wechselwirkung untereinander, und wir verändern darüberhinaus unsere Deutungen und Korrelationen (re-entrant signaling). Je nach unseren Stimmungen (Werten) sind wir einfallsreich beim Durchstreifen des Wolkenhimmels und -umgekehrt- werden wir durch den Himmel inspiriert.
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Photograph of the spatial distribution of neuron clusters.
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Movie: A sphere of 100 000 spiking neurons: effect of re-entrant signaling on dynamic clustering of neurons.
Black dots are 100 000 spiking neurons connected by re-entrant signaling. When the neurons are exposed to some input (here white noise) re-entrant signaling generates patterns among the neurons, and these patterns have spatial structure and half-live.
In selectional systems like this one physical space and time are non-existent and are replaced by such spacial and temporal structures (G. Edelman, The theory of neural Darwinism, Part 3, Web Of Stories, July 2005).
From Gerald Edelman: "From Brain Dynamics to Consciousness:
A Prelude to the Future of Brain-Based Devices",
Lecture 1 of 12 of IBM Research's Almaden Institute Conference on Cognitive Computing, June 2006
(in acamedia chache: Flash Video (167 MB), QuickTime Movie (610 MB), 16. August 2009).
Anwendung
Deine Dramaturgie der Bewegungen, der Musik und der Videosequenzen (im analogen Bild: der Wolkenformationen) benutzt (1) - (5), um uns zu erreichen und zu bewegen. Euern konkreten Inhalt vermittelt Ihr über Suggestion, nicht direkt. Das Faszinierende ist: Jeder von uns Zuschauern durchlebt andere Inhalte, und bei neuen Aufführungen ziehen wieder andere emotionale Bilder durch unser Bewußtsein.
Zur Frage 2
Wiederholung mit Abwandlung und Weiterentwicklung
Durch die unter (1) - (5) beschriebene Entwicklung von degeneracy öffnen sich Türen, die aus der ursprünglichen Interpretation des Ereignisses hinausführen und unser Bewußtsein erweitern.
Das Entscheidende ist dementsprechend, daß wir durch Kunst angesprochen werden, wenn der äußere Reiz nicht scharf ein Thema anspricht (wie das beispielsweise Bertold Brecht tut), sondern eine breite Palette von ähnlichen Themen (wie es beispielsweise Lyrik tut oder Ihr im Tanz). Das ist degeneracy in Aktion: Im letzteren Fall gerät bei unserer darwinistischen Selektion ein viel größerer Bewußtseinsbereich in Resonanz als bei Brecht, und damit ist die persönliche Ergriffenheit auch stärker.
On Sep 17, 2009, at 6:50 AM, Peter C. von Salis wrote:
Weiter würde mich interessieren, was es in deinem Kontext bedeutet,
- dass wir Bewegungen nach einem quasi-metaphysischen Muster loopen, also vorgegeben durch Marks Komposition, eine den Performern äußere Struktur, die aber in der Beleuchtung und im Video sowie natürlich in der Musik (von der her die Inspiration für die Loopstruktur kam, zusammen mit dem 5-Minuten Videomaterial) widerholt wird.
- Dann verschiebt sich das Loopen auf Johanna, die mit ihrem Text die Loopstruktur vorgeben wird, live, im Detail jeden Abend ganz leicht verschieden.
Neuronal gedacht könnte das was heißen?
Zum Loop
Wesentliches treibendes Moment des Loop ist in der Neurobiologie das re-entrant signaling (die fortwährende Unterhaltung) zwischen den Einträgen in unserer Bewußtseinsdatenbank.
Unsere Cluster haben kulturspezifische Gemeinsamkeiten, und unsere in der Datenbank abgebildeten Erfahrungen werden zuweilen offen, meist versteckt, in Mythologien projiziert (das wird z.B. vewendet in Star Trek, The Next Generation: Darmok).
Bei Eurer Aufführung stellen die Tänzer, analog den von Oliver Sacks angeführten Orchestermitgliedern, Menschen einer Gruppe dar. Ebenso könnten sie Bewußtseins-Komponenten in einem Menschen darstellen. In beiden Fällen begeben sie sich durch gegenseitigen Austausch (re-entry) nach (1) - (5) in neue Bewußtseins-Ebenen hinein.
In Euerm Loop erkenne ich faszinierende, kaum oder nur sehr unvollkommen zu verbalisierende Aussagen, ein Teil derer auch Star Trek behandelt.
Interessant:
- Loops sind ein Hinweis darauf, daß Raum und Zeit unserem Bewußtsein fremd sind und künstlich abgebildet werden müssen. Raum und Zeit sind also nicht -wie in unseren wissenschaftlich-technischen Modellen- die unabhängigen Variablen (x, y, z und t), die einen 4-D Raum aufspannen, in dem die Realität abläuft. Gerald Edelmans Automata "Darwin" kennen keinen Raum und keine Zeit.
- Johanna spielt die Rolle eines Menschen, eines Gefährten, z.B. Pferdes, eines Musikstücks, eines Rhythmusses, z.B. im Sport, eines Musters, einer Erinnerung. Nach Oliver Sacks "Awakenings" können all diese wesentlich zur Beendigung des Loops, des Standstills beitragen. In der folgenden Star Trek Episode hat Data die Rolle Johannas.
Star Trek - The Next Generation (TNG): Cause and Effect
Part 1,
2,
3,
4,
5
Zu den quasi-metaphysischen Mustern:
Darf ich in diesem Zusammenhang Metaphysik als eine Untergruppierung von Mythologien auffassen? Dann könnte ich die emotionale Kraft Eurer metaphysischen Muster auf die im Zusammenhang mit Darmok dargelegten neurobiologischen Strukturen zurückführen. Die Kunst spricht diese Cluster durch resonanzähnliche Prozesse an. Nach Edelman selektieren Eure quasi-metaphysischen Muster auf darwinistische Weise aus unserem Bewußtsein Archetypen unserer Landschaften der Realität. Dabei benutzt Ihr, daß trotz aller Verschiedenheiten zwischen uns Menschen diese Archetypen uns allen gemeinsam sind, eine Basis unserer Kultur darstellen. Daraus resultiert nach meiner Ansicht die emotionale Wucht Eurer Dramaturgie.
Eure quasi-metaphysischen Muster bilde ich auf die oben aufgeführten Grundbausteine der Theory of Neuronal Group Selection ab. (die Ziffern beziehen sich auf die Numerierung in "Zur Frage 1"):
- (1,2) selectional Darwinian system:
Aus unseren (der Zuschauer) Datenbanken selektiert Ihr Muster. Eure Botschaft ist so breit, daß alles, was uns an diesem Tag, in dieser Performance geläufig ist, bei der Auswahl hilft (Darwinismus).
- (3) re-entrant signaling:
Die Muster sprechen fortwährend untereinander.
- (4) degeneracy:
Ein Begriff wird auf vielfältige Weise dargestellt.
- (5) values (Werte):
Werte erzeugen in uns Bewegung, Aktivität. Dawn kann auf sie durch die Persönlichkeiten der Tänzer anspielen.
Im Detail:
(1, 2) Johanna identifiziere ich im Sinne von Edelman
(a) mit mir, einem aus der Gruppe herausgegriffenen Individuum oder
(b) einer individuellen Bewußtseinsstruktur, einer Momentaufnahme meiner dynamischen Datenbank von neuronalen Vernetzungen.
Aus Deiner Dramaturgie ist direkt ablesbar, daß Ihr beides darstellt.
Johanna stellt den Ausgangspunkt eines Austauschs oder einer Gefühlsreise dar, von dem aus wir unsere Datenbank mit neuen Inhalten füllen. Was sie zu Anfang sagt, was wir dabei empfinden, selektiert aus unserer Datenbank erste passende Strukturen.
(3) In Euern Loops erscheint das re-entrant signaling: Die Einträge in unserer Datenbank (z.B. die Tänzer) "sprechen" untereinander, zunächst sehr zaghaft, ansatzweise. Dadurch verändert sich das Spektrum der anfänglichen Aussage Johannas, d.h. ihre degeneracy wird verändert, eingeengt.
(4) Die Aussagen des Tanzes sind ausreichend offen, charakterisiert durch einen hohes Maß an Vieldeutigkeit, so daß sie uns über die degeneracy unserer Datenbankeinträge erreichen.
(5) Die treibenden Kräfte (Werte) spiegeln sich in den faszinierenden Persönlichkeiten der Tänzer wider, in der Musik, in dem Video. Die Werte liefern uns Zuschauern die Energie für unsere Bewußtseinsprozesse, setzen sie in Gang. Diese Eure Darstellung meiner Werte macht aus Euerm Tanz schließlich einen Prozeß, der in mir abläuft, von meiner eigenen Energie gespeist.
Anwendungen
Indem Künste uns neurobiologische Vorgänge verständlich machen, befreien sie uns. Umgekehrt kann der Künstler Form und Inhalt seiner Aussagen auf Verträglichkeit mit Edelmans TNGS überprüfen und dadurch seine Arbeit systematisieren und genauer auf uns ausrichten.
Beispiele für solche Verwendung der TNGS:
- Oliver Sacks, "Awakenings", Oliver Sacks's Buch und Penny Marshall's Film.
(Auszüge aus dem Buch in acamedia cache, Bedeutung für A.R.G. Solmssens Roman "Alexander's Feast")
Sein Verständnis der TNGS legt Oliver Sacks u.a. in zwei Essays dar:
- "Bright Air, Brilliant Fire - On the Matter of the Mind", 1993 (in acamedia cache)
- "In the River of Consciousness", 2004 (in acamedia cache)
- Star Strek - The Next Generation
Als Links gebe ich immer nur die Teile 1 an. Links zu den folgenden Teile (2 - 5) gibt youtube rechts neben dem Filmvideo.
Meine Deutung beschränkt sich auf einen Satz und ignoriert dabei viele Nebenfacetten, in welchen aber die Überzeugungskraft liegt.
- Masks
Unser Wertesystem ist zeitlich und abhängig vom Zusammenhang, in dem wir stehen, veränderlich. Damit verändert sich unser gesamtes Verhalten.
- Frame of Mind
Re-entrant signaling verändert unsere Datenbank und damit unser Bewußtsein.
- Darmok
Unser Bestreben, uns durch re-entrant signaling zu entwickeln, ist stärker als unser Bestreben nach einem sicheren Leben. Yann Arthus-Bertrand im Film "Home" stellt analog fest: "Linkage is the energy of life"
- Remember Me
Unsere Bewußtseins-Datenbank bildet unsere Welt ab. Die Vielfalt der Welt zerfällt zusammen mit dieser unserer Datenbank.
- Kulturimmanente Verbrechen:
- Marcel Ophüls: The Sorrow and the Pity: Deutscher Genozid in der Nazizeit.
Bei den Tätern handelt es sich nicht um prinzipiell schlechtere Menschen. Ich kann keine wesentliche zeitliche Entwicklung der grundlegenden menschlichen Eigenschaften sehen (wie Herzlichkeit und Liebenswürdigkeit, Begabung und Weitsicht, Einfühlsamkeit und Attraktivität) und auch keine wesentlich unterschiedliche Verteilung solcher Eigenschaften von Land zu Land (z.B. zwischen Deutschland und den USA).
Die geringen Unterschiede, die ich feststelle, reichen nicht aus, den aktiven oder tolerierten Genozid zu erklären. Es ist die Kultur der fehlenden Menschenrechte, die zu unseren Verbrechen geführt hat. Daher haben praktisch alle Täter in Nürnberg guten Gewissens auf "not guilty" plädiert. Ähnlich haben wir Nuklearwissenschaftler im Fall der Katastrophe des nuklearen Endlagers Asse plädiert, und ebenso werden wir auf "not guilty" plädieren, wenn uns die nächste Generation der Zerstörung der Welt anklagen wird.
Degeneracy in diesem Fall bedeutet also:
Ein Genozid wird begangen. Je nach eigenem Wertesystem wird er als solcher erkannt und eigene Verantwortung dafür übernommen und interveniert oder nicht (bewegend dargestellt von Rolf Hochhut in "Der Stellvertreter", auch in Constatin Costa-Gavras' filmischer Interpretation).
- HardTalk, Tim Sebastian: Hugh Thompson (part 1, part 2)
Wolfgang Staudte: Die Mörder sind unter uns
Vergleichbar wäre auch ein Verbrechen der deutschen Wehrmacht dargestellt im Staudte-Film "Die Mörder sind unter uns" (end clip) mit dem My-Lai-Massaker der US Streitkräfte. Aber, anders als im deutschen Fall, hat der US-Soldat Hugh Thompson interveniert. Interessant: Er ist lange Jahre von militärischer wie ziviler Administration (z.B. Jimmy Carter) stigmatisiert worden.
Schlußbemerkung
Du erkennst es vielleicht jetzt schon: Letztlich ist es meine Absicht, einen Check, ein Selektionsverfahren für Eure Kreationen vorzuschlagen:
- Paßt ein neuer Gedanke, ein geplanter Prozeß des Tanzes in die Edelman'sche Neurobiologie?
- Wenn ja, sollte man ihm den Vorzug geben gegenüber einem anderen, der nicht paßt.
In diesem Sinne glaube ich, daß Ihr unsertwegen (der Zuschauer wegen) Eure Tanzbewegungen nicht so abrupt auszuführen braucht, wie ich es bei der Aufführung Ende August gesehen habe. Ihr erregt (Verständnis-)Resonanzen in meinem Bewußsein schon durch die Loops. Euer Anspielen auf die Macht von re-entrant signaling beim Veränderung meiner Bewußseinsdatenbank verstehe ich daher ohne die -wie ich mir vorstelle, mühsamen und die Energie und Kreativität der Tänzer sehr beanspruchenden- Brüche in Euern Bewegungen.
Ich hoffe, wir konvergieren gut und bald auf ein Projekt, welches Dir hilft. Zu Anfang sieht manches, was ich hier schrieb, noch recht trivial. Nicht verzweifeln.
Dein Jochen
Version: 2.6.2010
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Joachim Gruber